5 Anleitungen für tolle Haarmasken

Ella Mahler | 1. 9. 2017

Haare… Glücklich der Mann – und noch mehr die Frau – der/die mit guten Genen ausgestattet ist. Leider erfüllt der Gedanke an Haare die Menschen nicht unbedingt mit Stolz. Im Gegenteil, sie würden wohl Millionen Sachen aufzählen können, die ihnen an ihren Haaren nicht gefallen. Im schlimmsten Fall schämen sie sich sogar für sie. Aber warum beschweren sich eigentlich so viele Leute über ihre Haare, wenn es doch Pflegeanleitungen wie Sand am Meer gibt?

Keine Bange, wir werden hier nicht den Schulmeister spielen… Wir sind perfekte Theoretiker, aber in der Praxis hinken auch wir hin und wieder hinterher… Wie wär’s also damit, jetzt gemeinsam das Wichtigste zu wiederholen, was Sie, verehrte Leserin (von den Männern verabschieden wir uns an dieser Stelle, wohl wissend, dass die eine andere Lektüre bevorzugen), über Ihre Haartypen und darüber wissen sollten, wie man sie pflegen muss, damit sie gesund und schön sind. Los geht’s!

Dafür, dass Sie keine positive Beziehung zu ihrem Lockenhaar haben, kann es mehrere Gründe geben. Haben Sie meliertes Haar? Färben Sie Ihr Haar? Föhnen Sie sich häufig die Haare? Benutzen Sie Lockenwickler und Lockenstab. Glätten oder locken Sie Ihre Haare? Waschen Sie Ihr Haar jeden Tag? Verbringen Sie die meiste Zeit des Tages draußen (in der Sonne, im Wind? Diese und weitere Faktoren entziehen Ihrem Haar eine große Portion Energie. Führen Sie ihm diese Energie aber nicht zu, verkümmern sie… Dennoch müssen Sie nicht auf alles verzichten, was Sie lieben und was Ihnen Selbstbewusstsein schenkt!  Ihren Haaren zuliebe sollten Sie ihren Aufenthalt in der Natur oder ihre sportlichen Aktivitäten sicherlich nicht deshalb einschränken, „weil Sie sich heute den Kopf gewaschen haben“. Das wäre ein großer Schritt zurück… Sie müssen sich nur bewusst machen, dass Ihre Haare (ebenso wie Körper und Geist) sich regenerieren müssen. Sobald Sie ihnen diesen Gefallen tun, wird Ihre natürliche Schönheit wieder aufblühen und Ihre Lebensgleichgewicht wird wieder erneuert werden.

DIE GESUNDHEIT DER HAARE BEGINNT AUF DEM TELLER 

Noch bevor wir uns an eine Übersicht der Haartypen machen und Ihnen endlich verraten, welche Haarmasken Ihnen verlorene Vitalität zurückgeben, möchten wir noch kurz bei einem Thema verweilen, das kaum weniger Einfluss auf die Qualität Ihrer Haare hat. Gemeint ist Ihre Nahrung. Falls Ihr Speisezettel überwiegend aus fetten Speisen und Milchprodukten (ebenfalls mit hohem Fettgehalt) besteht und Sie diesen Umstand noch durch eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme unterstützen, werden Sie wahrscheinlich mit fettigen Haaren zu kämpfen haben. Aber dürfen sie sich da wundern? Der Körper will sich ganz einfach von all diesem Fett befreien. Einen negativen Einfluss auf Ihre Haare können umgekehrt auch viele und unsinnige drastische Diäten haben, die, statt Ihrem Körper gutzutun, ihm viele wichtige Vitamine und Nähstoffe entziehen – und dies spiegelt sich natürlich auch in Ihren Haaren wider, die danach trocken und ausgefranst sind.

Daher zitieren wir an dieser Stelle noch einmal, was allgemein immer wieder wiederholt wird (aber, wie Sie sehen werden, ist dies nicht nur das A und O beim Abnehmen): Ihre Ernährung sollte ausgewogen sein und überwiegend aus Obst, Gemüse, magerem Fleisch und Nüssen bestehen.

Sie verwöhnen Ihre Haare, wenn sie ihnen Folgendes geben:

  • Banane: enthält Vitamin B, sodass sie die Haare schon von den Wurzeln her mit Nährstoffen versorgt und ihnen Glanz verleiht (außerdem: wenn Sie sich regelmäßig eine Banane gönnen, stoppen Sie dadurch sogar Haarausfall und verbessern so die Haardichte) 
  • Ananas: der Experte für brechende und splissige Haare, sie erleichtert das Auskämmen (100 % Ananassaft auf die Haare auftragen, 10 Min. einwirken lassen und ausspülen – Sie werden staunen!)
  • Apfel: um das Maximum herauszuholen, sollten Sie ihn mit Schale essen – belohnt werden Sie mit festem nicht ausgefranstem Haar (Sie tun damit auch Ihrem Verdauungstrakt einen Gefallen)
  • Möhre: Betakarotten (ihre Hauptkomponente) neben einer Verbesserung des Sehsinns, der Immunität und anderem unterstützt sie auch das Wachstum der Haare (und der Nägel), denen sie Glanz verleiht und deren natürliche Farbe sie unterstreicht 
  • Spinat: enthält eine ganze Reihe von Vitaminen – vor allem Vitamin C, das ihre Nicht-Brüchigkeit und optimale Durchfettung sicherstellt. Das im Spinat enthaltene Eisen wiederum verleiht ihnen Volumen und Dichte. 


SEINEN HAARTYP ZU KENNEN IST DAS A UND O 

Der Umstand, welchen Haartyp Sie haben, wird vor allem durch folgende 3 Faktoren bestimmt: Rassenzugehörigkeit, Genetik und Ihr biologisches Alter (nicht die bedeutungslose Zahl im Personalausweis, die Sie anderswo einstufen würde, als Ihnen recht wäre). Mit Haaren ist es in etwa so wie mit Familienangehörigen: Man kann sich nicht aussuchen, in welche Familie man hineingeboren wird. Der eine hat Glück, der andere nicht. Wichtig ist, sich nicht in eine Ecke zu verziehen und sich selbst zu bemitleiden. Finden Sie sich mit Ihrer Situation ab, und wenn Sie Ihre Situation wirklich ändern wollen, tun Sie selbst etwas dafür!

Was also sind die häufigsten Haartypen?

TROCKENES HAAR

Mädels mit fettigem Haar werden Sie vielleicht sogar ein wenig beneiden, denn das Wort „matt“ mussten sie für immer aus ihrem Wortschatz streichen. Aber Sie wissen, dass es da nichts zu beneiden gibt… Wenn Sie mit der Hand durchs Haar fahren, fühlen Sie, wie spröde und ausgefranst sie sind. Ohne Spezialmittel lassen Sie sich kaum auskämmen, vor allem wenn sie feucht sind, und ausgefranste Haarspitzen sind auch alles andere als die Ausnahme. 

Haben Sie trockenes und brüchiges Haar, so vielleicht deshalb, weil Sie nicht genügend Flüssigkeit ohne Kohlensäure zu sich nehmen. Wasser hydratiert nicht nur Ihren Körper und Ihre Haut, sondern auch Ihr Haar. Im fortgeschrittenen Alter aber nützt auch kein idealer Trinkmodus noch was, denn eine etwas trockenere Haut und Haare bilden einen natürlichen Bestandteil der hormonellen Veränderungen, zu denen es bei Frauen kommt. Wir alle müssen uns damit abfinden, dass wir alt werden und eines Tages vollends altern. Wichtig ist, dass wir uns davon nicht unterkriegen lassen und auch in anderen Dingen Lebensfreude finden. Vergessen Sie nie: Der beste Arzt und Helfer bei allen möglichen Gesundheitsproblemen ist unsere optimistische Einstellung.

Mögliche Ursachen: Häufiges Haarewaschen mit einem ungeeigneten Shampoo, häufiges Föhnen oder Glätten ohne Schutzmittel (gegen übermäßige Wärme), schlecht gemachte melierte Haare oder Dauerwelle (zu lange Einwirkung von Wasserstoffperoxid), Austrocknen von der Sonne, schlechte Lebensweise (wenig Vitamine und Minerale, unzureichender Trinkmodus), niedriger Östrogenspiegel.

Wichtigste Tipps: Conditioner (nach jedem Waschen) und Haarmaske (optimal wäre 1 x wöchentlich) benutzen, nach dem Waschen die Haare auf natürliche Weise trocknen lassen

NORMALES HAAR

Nehmen Sie es uns nicht übel, aber über diese Kategorie werden wir uns nicht groß auslassen. Sollten Sie zu diesen Glückspilzen gehören, dann gratulieren wir (ehrlich gesagt, im guten Sinne, beneiden wir Sie ein wenig)! Ihr Haar ist weder fett noch trocken. Mit dem Waschen und anschließenden Trocknen gibt es keine Probleme, und zum Styling genügt Ihnen ein Minimum an Spezialmitteln (oder überhaupt keine). Wenn Sie dann mehr oder weniger jede Kosmetik mit der Bezeichnung „für normales Haar“ wählen, können Sie eigentlich nichts falsch machen. 

FETTIGES HAAR

Ein böser Traum, wir wissen das. Aber keine Angst, Sie sind da nicht allein. Seien Sie versichert, dass viele Mädels (vor allem in der Pubertät) mit diesem Problem zu kämpfen haben. Ihre Haare sind so fettig und splissig, dass sie fast jeden Tag gewaschen werden müssen. Na und? Dann waschen Sie sie eben! Wir könnten uns allerdings vorstellen, dass Ihnen eine solche stereotype und häufige Beschäftigung kein bisschen Spaß macht – vor allem, wenn Sie wissen, dass sie (wenn überhaupt) höchstens einen halben Tag lang schön sein werden (z.B. jetzt im Sommer). Aber da kann man nichts machen. Kämpfen Sie! Sie wollen ja schließlich gut aussehen.  

Mögliche Ursachen: eine hormonelle Störung, die eine Überproduktion des Hauttalgs bewirkt (ein hoher Testosteronspiegel oder die Unfähigkeit Ihres Körpers, überflüssige Hormone loszuwerden, Stress (Schwitzen), häufiges Kämmen oder Durchkämmen der Haare mit den Händen, Nahrung voller ungesunder Fette.

Wichtigste Tipps: milde Shampoos gegen fettige Haare benutzen (unterstützt das Volumen) oder ein Shampoo mit der Aufschrift „für tägliches Waschen“, milch- und fetthaltige Lebensmittel einschränken, viel trinken (reines Wasser).

Den Satz „Die Haare wasche ich mir erst morgen, heute bin ich sowieso den ganzen Tag zu Hause“ Sollten Sie lieber ganz schnell vergessen. Aber falls Sie sich schon daran gewöhnt haben, diesen Satz auch an Tagen zu benutzen, die Sie an der Seite Ihres Partners verbringen, tun Sie sich damit wirklich keinen Gefallen… Sagen Sie selbst, hätten sie sich auch schon zu Beginn Ihrer Beziehung getraut, mit fettigen Haaren um ihn herumzulaufen? Nein? Warum denn dann jetzt?

Das Wort „Stereotyp“ wird im Zusammenhang mit Beziehungen immer wieder gerne aus der Schublade geholt. Es symbolisiert die Langeweile, die sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens zumeist einzustellen pflegt, die fehlende Bereitschaft des Gegenübers, aus eingefahrenen Gleisen auszubrechen, der Mangel an Liebe/Humor/Energie/Zusammengehörigkeitsgefühl, die nachlassende gegenseitige Anziehungskraft… Wir wissen, dass Sie selbst, wenn Sie auf Seiten des Partners kein Interesse an einer Veränderung wahrnehmen, leicht „verkümmern“ und aufhören, sich Mühe zu geben. Aber wenn Ihnen wirklich etwas an ihm liegt und Sie sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen können, sollten Sie aufhören, auf so etwas wie eine „schicksalhafte Wende“ zu warten. Nehmen Sie das Glück in die eigenen Hände! Achten sie darauf, dass Sie auch zu Hause gut riechen, ihre Haare gepflegt und Sie hübsch angezogen sind (durchaus auch in einer schicken – nicht verwaschenen und ausgeleierten – Jogginghose). Sie werden sehen, dass er Sie wahrnimmt und Ihre Mühe zu schätzen weiß (im besten Falle wird er sich nun auch wieder selbst mehr pflegen, aber bleiben Sie auch jetzt weiterhin mit den Beinen auf dem Boden). Vor allem werden Sie sich echt gut fühlen… Das gilt für alle Frauen und alle Haartypen! Seien Sie schön um Ihrer selbst, Ihres Partners, Ihrer Kinder und letzten Endes auch um aller anderen willen!

MISCHHAARE

Fettig an den Wurzeln, trocken und oft ausgefranst an den Spitzen. Erhielten auch Sie schon von jemandem den Rat, sich für meliertes Haar zu entscheiden, damit ihre Haare an der Kopfhaut nicht zu fettig werden, und vergaß dieser jemand auch, hinzuzufügen, dass Sie dann beim Rest der Haare mit genau dem entgegengesetzten Problem zu kämpfen haben werden? Und im schlimmsten Fall bewirkte es selbst bei den schnell fettig werdenden Haaren am Scheitel nichts… Macht nichts, auch mit diesem Haartyp weiß die heutige Kosmetikindustrie sich zu helfen!

Mögliche Ursachen: viele chemische Mittel (z.B. die regelmäßige Entfärbung durch Melieren), ungeeignete Haarkosmetik, häufiges Föhnen und das der prallen Sonne Ausgesetztsein, hormonelle Dysbalance.

Wichtige Tipps: Shampoos für Mischhaare oder Shampoos gegen fettiges Haar und anschließend den Conditioner nur ab der Hälfte des Haares nach unten benutzen 

GEFÄRBTES HAAR

Gefärbte Haare haben im Unterschied zu entfärbten oder melierten Haaren keine Probleme mit Trockenheit. Und zwar deshalb, weil die Farbe die Haare mit einem Pigment versorgt und die Schuppen an der Oberfläche jedes Haares eben macht. Mit Wasserstoffperoxid bearbeitetet Haare hingegen verlieren ihr Pigment, wodurch ihre Struktur beeinträchtigt wird. Daher lautet die einzige Aufforderung, der sich eine Frau mit gefärbtem Haar gegenübergestellt sieht, dass sie sich möglichst lange eine glänzende und satte Farbe bewahren sollte. Aus diesem Grund müssen Spezialmittel für gefärbtes Haar benutzt werden, die diese vor Sonnenstrahlen, den größten Feinden gefärbter Haare, schützen.  Darüber hinaus empfehlen wir, Mittel (Shampoo, Conditioner, Haarmaske) stets von ein und derselben Marke zu benutzen. Sie sind nämlich so konzipiert, dass sie in ihrer Gesamtheit Ihren Haaren das gewährleisten, was sie versprechen. Mit einem Shampoo alleine werden Sie keinen Blumentopf gewinnen.

Aber jetzt sollten Sie sich einmal anschauen, wie tolle, relativ preiswerte und wirksame Haarmasken sie innerhalb weniger Minuten selbst machen können!

 

5 TOLLE HAARMASKEN ZUM SELBERMACHEN 

Bei fast allen gelten dieselben Regeln: auf die nassen Haare auftragen, in Handtuch oder Kunststoffbeutel einwickeln, mindestens 30 Minuten einwirken lassen und anschließend ausspülen; 1x wöchentlich anwenden.

Maske gegen glanzloses trockenes Haar   Banane:

  • 1 Banane,
  • 1 Teelöffel Olivenöl (oder anderes Öl),
  • 3 Tropfen Lavendelöl (nicht unbedingt erforderlich),
  • 1 Teelöffel Honig.

 

Kaputte Haare   Eigelb-Honig-Kokos:

  • 1 Eigelb,
  • 2 Teelöffel Kokosöl,
  • 1 Teelöffel Honig.

Kaffee:

  • 2 Esslöffel Olivenöl,
  • 2 Esslöffel gemahlenen Kaffees,
  • 1 Eigelb.

 

Fettiges Haar   Apfelessig, Honig, Zitrone: 

  • Saft von 1 Zitrone,
  • 1 Teelöffel Honig,
  • 1/4 Schälchen Apfelessig.

 

Gegen Schuppen   Hafer:

  • 1/2 Schälchen Haferflocken,
  • 1/2 Schälchen Vollmilch,
  • 1 Esslöffel Mandelöl.

 

Ein Tipp zum Abschluss: Mayonnaise!

Wie Sie vielleicht schon selbst bemerkt haben, sind die Grundessenzen für selbstgemachte Haarmasken häufig Öl oder Eier, die noch um eine vitaminreiche Zitrone ergänzt werden. Daher verwundert es kaum, dass den etwas trägeren, dafür aber cleveren jungen Damen, es schon bald dämmerte, dass alle diese 3 Ingredienzien auch in Mayonnaise enthalten sind (wobei diese aber einem Vergleich mit selbstgemachten Masken ohne all die „E-Stoffe“ und Konservierungsmittel nicht standhält), und dass sie nicht zögerten, es weiterzusagen.

Das Prozedere ist simpel: Sie kaufen einen Beutel mit Mayonnaise (beliebige Marke), machen sich die Haare nass, tragen die Mayonnaise auf ganzer Länge der Haare auf und massieren sie ein. Packen Sie Ihre Haare in Frischhaltefolie und lassen Sie sie min.  15 Minuten einwirken, anschließend spülen Sie sie aus.

Sie werden nach dem Waschen und Föhnen wirklich schön glattes und glänzendes Haar haben (wenn auch der eine oder andere vielleicht ein wenig schlaffes Haar hat). Wir empfehlen allerdings, die Haare anschließend min. 2x mit einem etwas duftintensiveren Shampoo zu waschen, das den leichten Schnellimbissgeruch überdeckt, der Ihnen eine Weile anhaften wird.

Und noch eine letzte, aber nicht weniger grundsätzliche Empfehlung?

HAARMASKE AUS KOKOSÖL 

Von diesem Wahnsinn namens Kokosöl ist wohl niemand von uns verschont geblieben. Dieses duftende Naturprodukt teilte die Bevölkerung über Nacht in drei Hauptgruppen:

  • Seine Fans verwenden es in Küche, Bad und Schlafzimmer,
  • Zurückhaltendere Damen unterscheiden immer noch zwischen Essen von Kosmetik,
  • Frauen, die es noch nicht haben, aber schon von ihm gehört haben und häufig darüber nachdenken, es zu kaufen…

Sollte Sie zur letzten Gruppe gehören, denken Sie nicht mehr weiter darüber nach und kaufen Sie es. Dank seiner ungeheuren Beliebtheit ist es mittlerweile auch nicht mehr so teuer (wie noch vor ein paar Monaten), vor allem im Internet kriegt man es schon zu wirklich verlockenden Preisen. Kokosöl ist voller mikrobieller Stoffe, gesunder Fettsäuren, Vitamine und Minerale, die Ihre Haare bis tief hinein regenerieren und die Kopfhaut beruhigen. Gleichzeitig unterstützt es das Wachstum der Haare, erhöht deren Volumen und verleiht Ihren Haaren wirklich einen schönen Glanz und einen ebensolchen Duft.

Haarmasken aus Kokosöl: Streichen Sie sich einen halben Esslöffel Kokosöl auf die Handfläche (falls Sie längere Haare haben, nehmen Sie ruhig mehr) und erwärmen Sie das Öl in der Handfläche (durch Aneinanderreiben), anschließend verreiben Sie es sanft in den Haaren (vor allem in den Spitzen), kämmen Sie das Haar mit einem leichtgängigen Kunststoffkamm auf ganzer Länge durch (bis zu den Spitzen), und mit einer Haarklammer oder einem Gummi befestigen Sie die Haare sanft am Kopf (in Form eines „hohen Dutts“). Wickeln Sie sich ein Handtuch oder Frischhaltefolie um den Kopf, 30-0 Minuten einwirken lassen, anschließend mit Shampoo ausspülen (wir empfehlen 2x).

Und wenn Ihnen dann noch immer nicht der Kopf nach selbstgemachten Haarmasken steht oder Sie vielleicht in Urlaub fahren, wo die Voraussetzungen für solche Kunststücke nicht gegeben sind, oder Sie weder Zeit noch Lust dazu haben, können Sie ja zu einer unserer professionellen Haarmasken in unserem E-Shop greifen.

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